Programm

SOZIALISMUSTAGE 2026

03. April bis 05. April Berlin

Redner*innen

sozialismustage.de

Konferenzprogramm
Event Grafik

Freitag

18:00 – 18:30

“Warum wir für Sozialismus kämpfen” –
Premiere des Sol-Films
Freitag | 18:00 – 18:30 | Raum: Münzenbergsaal
Wer sind wir und wofür kämpfen wir? Darum geht es im neuen Film über die Sol, der bei den Sozialismustagen seine Premiere feiert. Er wird einen eindrücklichen Abriss darüber geben, für welche Ideen wir uns einsetzen, wie unsere tägliche politische Arbeit aussieht und wie man mit uns aktiv werden kann.

18:30 – 20:00

Gegen Krise, Krieg und Kapitalismus – Für Sozialismus!
Freitag | 18:30 – 20:00 | Raum: Münzenbergsaal
Mit Cécile Rimboud, Hannah Sell, Jay Ewert, Thorsten Donnermeier, Tom Hoffmann und Ulrike Eifler
Auf der Auftaktveranstaltung der Sozialismustage mit dem Titel „Gegen Krise, Krieg und Kapitalismus – Für Sozialismus!“ werden verschiedene Redner*innen den Zusammenhang zwischen Krisen, Kriegen, Klassenkämpfen und dem kapitalistischen System aufzeigen und Ideen für eine sozialistische Veränderung der Gesellschaft vorstellen. Redner*innen aus Gewerkschaft, Antikriegsbewegung, der Linken und dem Komitee für eine Arbeiter*inneninternationale (CWI) aus verschiedenen Ländern werden zu Wort kommen.

Samstag

10:00 – 12:00

Kommt der nächste große Krieg und was können wir dagegen tun?
Samstag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Christoph Farwig und Ulrike Eifler
Kriege und militärische Konflikte nehmen angesichts der sich vertiefenden Widersprüche und Krisen des Kapitalismus weltweit zu. Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft finden in atemberaubendem Tempo statt. Auf dieser Veranstaltung sollen die Ursachen für diese Entwicklung diskutiert werden, wird der Frage nachgegangen, wohin dies führen wird und welche Möglichkeiten es gibt, diese Entwicklung zu stoppen.
Wie hilft Marx uns heute?
Samstag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Steve Hollasky und Tara
Putin überfällt die Ukraine, Trump lässt Maduro entführen und will sich Grönland einverleiben. Milliarden gehen in Rüstung, während weltweit der Hunger wächst. Die Kommunen in Deutschland kürzen Leistungen, Kliniken auf dem Land werden geschlossen, die Super-Reichen werden immer noch reicher. Kein Tag vergeht ohne weitere Horrormeldungen. Der Kapitalismus versprach in seiner Geschichte immer wieder: Wachsenden Wohlstand, Frieden und Demokratie. Doch die Wahrheit sieht anders aus: Elend, Krise und Krieg machen sich breit. Wenn wir den Kapitalismus überwinden wollen, müssen wir ihn verstehen. Dabei hilft der Blick auf die Ideen des entschiedensten Kritikers des Kapitalismus: Karl Marx. Was hat er uns heute noch zu sagen? Wie helfen uns die marxistische Theorie im Kampf für eine sozialistische Alternative zum Krisensystem? Was von dem, was Marx schrieb, kann uns helfen den Kampf gegen den Wahnsinn des Kapitalismus erfolgreich zu führen. Wir führen in Marx‘ Ideen ein und wollen über diese Fragen mit Euch ins Gespräch kommen.
Der Kampf gegen Arbeitsplatzvernichtung & für Produktionsumstellung in der Autoindustrie
Samstag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Stephan Krull, Thorsten Donnermeier, Ursel Beck und weiteren
In der Autoindustrie wurden allein im letzten Jahr mehr als 50.000 Arbeitsplätze abgebaut. Ein Teil soll durch Rüstungsproduktion ersetzt werden. Doch wie könnte ein gesellschaftlich und ökologisch sinnvoller Umbau bei gleichzeitiger Sicherung der Arbeitsplätze und Einkommen eigentlich aussehen? Unter welchen Bedingungen wäre das möglich? Darüber diskutieren wir mit Kolleg*innen aus der IG Metall.
Das neue Programm der Sol gegen Sexismus und Unterdrückung
Samstag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Chiara Stenger und Isabelle
Sexismus, doppelte Belastung durch unbezahlte Hausarbeit, niedrigere Löhne und finanzielle Abhängigkeit sind für Frauen im Kapitalismus alltägliche Realität. Kürzungen im sozialen Bereich verschärfen die Lage weiter. Es gibt eine Zunahme der Gewalt gegen Frauen und statt Investitionen in dringend benötigte Schutzräume wird bei Frauenhäusern gekürzt, obwohl schon jetzt täglich Frauen abgewiesen werden. Doch woher kommt die Unterdrückung der Frau? Was hat das mit Klassengesellschaften zu tun? Wie können wir erfolgreich gegen Unterdrückung und Sexismus kämpfen und warum verbinden wir diesen Kampf mit dem für eine sozialistische Gesellschaft? Antworten darauf gibt es in unserem neuen Programm gegen Sexismus und Unterdrückung, das wir hier vorstellen und gemeinsam diskutieren wollen.
Den Planeten retten: Demokratische Planung gegen Klimawandel
Samstag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Aleksandra Setsumei und Mido
Die Klimakatastrophe schreitet in erhöhtem Tempo voran. Die kapitalistischen Regierungen beweisen Jahr für Jahr, dass sie unfähig sind, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten. In dieser Veranstaltung soll diskutiert werden, was die Ursachen für Umweltzerstörung und Klimawandel sind, mit welchen Maßnahmen die Umwelt gerettet werden kann und ob Umweltschutz und die materiellen Interessen der arbeitenden Bevölkerung ein Widerspruch sind.

13:30 – 15:30

Wie weiter für ‚Your Party‘ in Großbritannien
Samstag | 13:30 – 15:30 | Raum TBD
Mit Hannah Sell
Nach der Ankündigung einer neuen linken Partei durch Zarah Sultana und Jeremy Corbyn im Sommer 2025 waren Hunderttausende Menschen in Großbritannien begeistert, 800.000 meldeten sich als Unterstützer*innen. Seitdem gab es viel Hoffnung, aber auch Enttäuschungen, z.B. wegen einer zu geringen Einbeziehung der Gewerkschaften, versuchten Parteiausschlüsse gegen Sozialist*innen oder Uneinigkeiten der Führung. Inwiefern ist Your Party ein Ansatz für eine so dringend notwendige Partei der Arbeiter*innenklasse als Alternative zu Labour, Tories und Reform? Wie kämpfen die Mitglieder der Socialist Party England und Wales für eine sozialistische und kämpferische Ausrichtung? Welche Bedeutung hat das für die Linke international? Darüber diskutieren wir mit Hannah Sell, Generalsekretärin der Socialist Party in England und Wales und Mitglied von Your Party.
Sozialismusversuch oder Bürokratenherrschaft: Was war die DDR?
Samstag | 13:30 – 15:30 | Raum TBD
Mit René Henze
War die DDR eine sozialistische Gesellschaft oder auf dem Weg dorthin? Was können wir daraus lernen, dass über 40 Jahre ein nichtkapitalistischer Staat in einem Teil der heutigen Bundesrepublik bestand und warum ist diese gescheitert? Spielt eine Haltung zur DDR und der dort herrschenden Parteibürokratie überhaupt noch eine Rolle für den heutigen Kampf gegen den Kapitalismus?
Warum brauchen wir eine klassenkämpferische Vernetzung in den Gewerkschaften?
Samstag | 13:30 – 15:30 | Raum TBD
Mit Jonas Grampp, Katja Sonntag, Lukas Schmolzi und Thorsten Donnermeier
Die Merz-Klingbeil-Regierung plant unter dem Druck des Kapitals massive Angiffe auf Errungenschaften, die über Jahrzehnte, oder sogar wie der 8-Stundentag vor mehr als 100 Jahren erkämpft worden sind. Es wird höchste Zeit, dass die Gewerkschaften Gegenwehr aus den Betrieben vorbereiten, bis hin zu politischen Streiks. Dafür ist es nötig, Druck von unten aufzubauen und sich für einen Kurswechsel zu vernetzen. Darüber sprechen wir mit aktiven Kolleg*innen aus verschiedenen Gewerkschaften.
„Staatsräsonfunk“ Buchvorstellung mit dem Autor Fabian Goldmann
Samstag | 13:30 – 15:30 | Raum TBD
Mit Fabian Goldmann
Israels Krieg im Nahen Osten gilt in vielerlei Hinsicht als der verheerendste des 21. Jahrhunderts: ermöglicht durch Bomben, Blockaden und eine beispiellose mediale Unterstützung. Wie in kaum einem anderen Land haben Medien in Deutschland nach dem 7. Oktober 2023 die tödliche Realität in der Region verharmlost, gerechtfertigt oder gleich ganz verschwiegen. Welche Methoden Tagesschau, BILD, Spiegel, taz und Co. dabei angewandt haben und wie aus gut ausgebildeten Journalisten Propagandisten eines Genozids werden konnten, zeigt diese Untersuchung. Anhand eigens erhobener Daten und sorgsamer Recherchen liefert das Buch die Anatomie eines Systemversagens irgendwo zwischen Stereotypen, Selbstzensur und Staatsräson. Als Journalist hat Fabian Goldmann aus dem und über den Nahen Osten berichtet, als Islamwissenschaftler die Wirkung orientalistischer und rassistischer Weltbilder untersucht und als Medienkritiker stereotype und diskriminierende Berichterstattung offengelegt. Mit diesem Buch bringt er all das zusammen.
Revolte und Unterdrückung im Iran –
was sagen Sozialist*innen?
Sonntag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD

16:00 – 18:00

Israel/Palästina: Wie kann Frieden und Selbstbestimmung erreicht werden?
Samstag | 16:00 – 18:00 | Raum TBD
Mit Michael Gruvin
Was sind die historischen Ursachen der Besatzung und Entrechtung der Palästinenser*innen? Welche Lösungsvorschläge gibt es für den sogenannten Nahostkonflikt und welche Haltung nehmen Sozialist*innen ein?
Ist der Mensch zu schlecht für Sozialismus?
Samstag | 16:00 – 18:00 | Raum TBD
Mit Sonja Grusch
“Der Sozialismus ist eine schöne Idee – aber er funktioniert nicht.” Ein häufiges Argument in Debatten über Alternativen zum Kapitalismus. Und dass diese notwendig sind, wird angesichts der zahlreichen Krisen immer offensichtlicher. Aber was ist Sozialismus überhaupt? Waren die Staaten in Osteuropa bzw. Kuba sozialistisch? Sind die Menschen nicht viel zu gierig, dumm und egoistisch, als dass Sozialismus jemals funktionieren könnte? Angesichts der Massenbewegungen und revolutionären Bewegungen, die weltweit stattfinden, sowie verschiedener neuer linker Formationen, die entstehen, bekommen diese Fragen neue Bedeutung. Wir beantworten in diesem Workshop einige der häufigsten Argumente gegen den Sozialismus und zeigen, dass nicht der Mensch zu schlecht für den Sozialismus, sondern der Kapitalismus zu schlecht für den Menschen ist.
Identitätspolitik vs. Klassenkampf: Wie wir Diskriminierung & Unterdrückung wirklich bekämpfen
Samstag | 16:00 – 18:00 | Raum TBD
Mit Svenja Jeschak und Daniela Weber
„Race, class, gender“? In einigen linken Kreisen spielen identitätspolitische Ideen wie Intersektionalismus oder Privilegientheorie eine wichtige Rolle. Oftmals verbunden mit der Vorstellung, dass in erster Linie aufgrund von Betroffenheit oder Zugehörigkeit einer bestimmten Identität ein Verständnis für den effektiven Kampf gegen Unterdrückung entwickelt werden kann. Wir wollen über die Bedeutung eigener Unterdrückungserfahrungen, die für viele einen wichtigen Ausgangspunkt ihrer Politisierung darstellen, diskutieren. Aber auch darüber, warum identitätspolitische Ansätze häufig unzureichend oder sogar fehlleitend sind, z.B. wenn Unterdrückung und Ausbeutung vermischt und Diskriminierungsformen eher aufgezählt, aber ungenügend bzgl. ihrer Ursachen und Entstehung analysiert werden. Vor allem wird es aber auch darum gehen, wie Spaltung überwunden und ein Kampf gegen Diskriminierung und Unterdrückung im hier und jetzt stattdessen aussehen kann, warum dieser eine sozialistische Perspektive braucht, und wie ein solcher gemeinsam mit Lohnabhängigen verschiedener Identitäten geführt werden kann.
Klassenkämpfe in Frankreich
Samstag | 16:00 – 18:00 | Raum TBD
Mit Cécile Rimboud
Neue Mehrheiten nutzen – Wie bauen wir die Linksjugend mit auf?
Samstag | 16:00 – 18:00 | Raum TBD
Mit BAK Klassenkampf, Linksjugend Berlin und Tali Matthes
Die linksjugend [’solid] hat in den letzten Jahren ein echtes Revival erlebt mit tausenden neuen Mitgliedern. Dieser Aufschwung bietet großes Potenzial, um einen schlagkräftigen sozialistischen Jugendverband aufzubauen. Gleichzeitig sind die alten Probleme des Verbandes weiterhin präsent: kaum bundesweite Kampagnen, disfunktionale Strukturen und tiefe Grabenkämpfe. Wir wollen daher zusammen mit anderen Aktivist*innen von der linksjugend [’solid] Berlin und dem Bundesarbeitskreises-Klassenkampf diskutieren, wie der Verband auf einer sozialistischen, klassenkämpferischen Basis aufgebaut werden kann.

19:00 – 21:00

Die Linke zwischen Regierungsbeteiligung und Klassenkampf – Welche Partei brauchen wir?
Samstag | 19:00 – 21:00 | Raum: Münzbergsaal
Mit Sascha Staničić, Nina Bömelburg und weiteren Vertreter*innen der Linken
Die Linke hat im letzten Jahr ein fulminantes Comeback hingelegt. Ihre Politik hat sich jedoch nicht grundlegend verändert und es besteht die Gefahr, dass sie aus denselben Gründen wieder in eine Krise geraten wird. Wie soll sich die Partei strategisch und programmatisch aufstellen, um den Anforderungen einer sozialistischen Klassenpartei gerecht zu werden? Welche Rolle spielt dabei die Arbeit in Parlamenten und Regierungskoalitionen? Muss dem Kampf gegen die AfD alles andere untergeordnet werden? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich diese Plenumsdebatte beschäftigen.

Sonntag

10:00 – 12:00

Die Lage in der Türkei und die TIP
Sonntag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Berkay Kartav und Betül Havva Yılmaz
2025 sahen wir in der Türkei eine kämpferische Bewegung gegen die Erdoğan Regierung mit Protesten in allen Städten des Landes. Hohe Inflation, immer weitere Einschränkung demokratischer Rechte, Repression gegen oppositionelle Kräfte, unter vielen Jugendlichen ein Gefühl von Perspektivlosigkeit, imperialistische Außenpolitik und Angriffe auf Kurd*innen und ethnische Minderheiten. Der türkische Kapitalismus steckt in einer Krise, die weder AKP noch CHP lösen können da sie diese mitverursachen. Eine wichtige Rolle beim Kampf gegen das Erdoğan-Regime und bei den Protesten spielt die Arbeiter*innenpartei der Türkei (TİP), die in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt hat und vielen Menschen Hoffnung auf eine Alternative bietet. Wir wollen mit Betül Havva Yılmaz, Aktivistin in der TİP und Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus auf Listenplatz 3 für die Linke Neukölln und Berkay Kartav, Mitglied des Bundesvorstands der Socialist Party in England und Wales über die aktuelle Lage in der Türkei und die Rolle der TİP im Kampf gegen die Regierung Erdoğans und für eine sozialistische Veränderung diskutieren.
Was ist Trotzkismus?
Sonntag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Tony Saunois
Neben Lenin war Leo Trotzki die zentrale Führungsfigur der russischen Oktoberrevolution. Dieser Workshop soll eine Einführung in Trotzkis politische und theoretische Beiträge geben, mit denen er den Marxismus weiterentwickelte. Dazu gehören das sogenannte Übergangsprogramm, die „Theorie der permanenten Revolution“ sowie seine Analyse des Stalinismus und des Kampfes für echte Arbeiterdemokratie. Für Trotzkist*innen ist der Marxismus kein Dogma, sondern eine Methode, um die Welt zu verstehen und zu verändern.
Haustürgespräche, Sozialberatung, Heizkostencheck –
und wo bleibt der Klassenkampf? Mit welchen Mitteln und Strategien bauen wir Die Linke auf?
Sonntag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Tom Hoffmann und eine*r Vertreter*in von Marx21 (angefragt)
Der Fokus auf Haustürgespräche war für einige der Schlüssel zum Erfolg im Wahlkampf 2025. Sozialberatungen und der Heizkostencheck sollen den Menschen zudem zeigen, dass Die Linke einen Unterschied im Konkreten macht. Doch was sind die Grenzen dieser Methoden und Angebote? Beinhalten sie politische Gefahren und wenn ja welche? Wir wollen diskutieren, mit welchen Mitteln und Strategien Die Linke zur Klassenpartei aufgebaut werden kann.
Wie bekämpfen wir die AFD?
Sonntag | 10:00 – 12:00 | Raum TBD
Mit Caspar Loettgers, BAK Klassenkampf und weiteren
Die großen Mobilisierungen Anfang 2024 und 2025, sowie die massenhaften Beteiligungen an den Widersetzen-Aktionen in Essen, Riesa und Gießen haben gezeigt, dass es ein Bedürfnis weiter Teile der Gesellschaft gibt, sich dem Erstarken von AfD und Co. entgegenzustellen. Gleichzeitig hat dies nicht den Aufstieg der AfD auf der Wahlebene gestoppt und die AfD konnte sich in weiten Teilen Deutschlands weiter festigen. Wir wollen daher mit anderen antirassistischen Aktivist*innen diskutieren, welche Strategien nötig sind, um die AfD wirksam zurückzudrängen.
Trumps USA: Auf dem Weg zum Faschismus?
Samstag | 13:30 – 15:30 | Raum TBD
Mit Frank Merrit

13:00 – 14:30

Eine Kraft für Revolution und Sozialismus aufbauen –
Das neue Programm des CWI
Sonntag | 13:00 – 14:30 | Raum: Münzbergsaal
Mit Angelika Teweleit, Cécile Rimboud, Sonja Grusch und Tony Saunois
Der Kapitalismus produziert immer mehr Kriege und Katastrophen. Gleichzeitig finden international massenhafte Proteste und Bewegungen gegen die dystopischen Auswüchse dieses Systems statt. Ein sozialistisches Programm zur Überwindung dieses Systems und der Aufbau einer revolutionären Internationalen ist so dringend wie nie. Das „Komitee für eine Arbeiter*inneninternationale“ (KAI, englisch CWI) widmet sich dieser Aufgabe, basierend auf den Methoden des Marxismus und Erfahrungen aus Kämpfen der letzten 50 Jahre. In der Abschlussveranstaltung wird das neue Programm des CWI vorgestellt.